Nähen- kurze Fragen und Antworten

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Lenmera
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Lenmera »

Ich nähe Spitze am liebsten folgendermaßen:
Kanten mit engem, breitem Overlockstich versäubern und dann mit ordentlich Nahtzugabe nähen.

Ist die Spitze sehr sehr "löchrig", macht Schrägband durchaus Sinn. Aber obligatorisch würde ich es nicht machen.

Mit der Hand würde ich da auch nichts nähen. Aber sicherheitshalber schadet eine Nähprobe wirklich nicht. Manche Maschinen fressen Spitze wie zu dünnen Jersey. Deshalb ist eine sehr dünne Nadel auch wichtig.
Um das zu vermeiden ist es besser, wenn man nicht ganz außen an der Kante anfängt zu nähen, damit sauberer transportiert wird. Dafür kann man zum Beispiel einen Hilfsstoff anlegen.

Je nachdem wie die Spitze ist, können unterschiedliche Dinge wichtig sein. Ein Bild wäre da sehr hilfreich, aber insgesamt kann man schon sagen, dass sich Spitze schon ganz gut nähen lässt, wenn man ein bisschen Gefühl und allgemeine Näherfahrung hat.
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Jeijlin »

Danke euch für die schnelle Hilfe bei der Spitze!

Ich nähe zwar gerne mit der Hand, aber mit der Maschine wäre es mir schon lieber. Akurat bekomme ich das mit der Hand nicht gerade genäht (Hab mal eine vorsichtige Probenaht gemacht).

Die Spitze ist zwar nicht dehnbar wie ein Jersey Stoff aber beweglich zueinander ist das Motiv schon etwas.
Das ist diese Spitze .
Das mit der Overlock könnte funktionieren. Eine breite engmaschige Kante. Dann mit viel Nahtzugabe und einer dünnen Nadel. Ich probier das mal am Rand.

Normalerweise habe ich keine so großen Berührungsängste bei teuren Stoffen. Aber die Spitze würde ich am liebsten als Kuscheltier mit ins Bett nehmen so verliebt bin ich in den Stoff :lol:.
Aus einem Rest mach ich mir noch einen Schleier ... Hoffentlich bleibt was übrig ... sonst muss ich nachkaufen :D.

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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Buchstabensalat »

Also für diese Art von Spitze gibt es eine spezielle Technik, die mit der Hand genäht wird. Ist etwas aufwendig, aber man hat am Ende keine sichtbaren Nähte und links auch keine Nahtzugaben. Dafür näht man komplett mit der Hand und das dauert ein Weilchen. Bei Interesse könnte ich versuchen die zu erklären. Das gerade Nähen mit der Hand wäre da auch kein Problem.
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Jeijlin »

Buchstabensalat hat geschrieben:
31. Aug 2020, 17:32
Also für diese Art von Spitze gibt es eine spezielle Technik, die mit der Hand genäht wird. Ist etwas aufwendig, aber man hat am Ende keine sichtbaren Nähte und links auch keine Nahtzugaben. Dafür näht man komplett mit der Hand und das dauert ein Weilchen. Bei Interesse könnte ich versuchen die zu erklären. Das gerade Nähen mit der Hand wäre da auch kein Problem.
Da ich noch nicht zum nähen gekommen bin, würde mich Hobby-Schneiderlein die Technik seeehr interessieren :yes:.
Dann kann ich beide Techniken vergleichen (Maschine und Hand) und herausfinden was mir mehr liegt/gefällt.
Vor dem Wochenende komme ich nur leider nicht groß zum nähen :( ... hab eine Große Präsentation am Fr.
Bei A.Pavani gibt es ja noch so eine tolle Spitze *seufz und die würde ich auch noch gerne verarbeiten.

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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Buchstabensalat »

Okay, dann versuch ichs mal. Hoffe ich kann mich irgendwie verständlich ausdrücken. Ach ja, die Technik geht auch nicht bei jeder Spitze, nur bei solchen wie auf dem Foto.

Schritt 1: Du brauchst einen Schnitt, der sicher passt. Anproben sind nämlich schwierig. Gehen, sind aber schwierig. Und er sollte keine Nahtzugabe enthalten. Wird sonst kompliziert.

Schritt 2: Du legst den Schnitt auf die Spitze. Der Saum ist ja wahrscheinlich die Bogenkante, also kannst du die Teile ja quasi gegenüberlegen. So weit so offensichtlich, bis hierhin unterscheidet sich das nicht groß von anderen Techniken.

Schritt 3: Das ist jetzt der wichtige Teil. Du gibst an jeder Naht (also Schultern und Seitennähten bei dir) jeweils 2,5 bis 3 cm Nahtzugabe. Das muss wirklich so viel. Je größer das Muster der Spitze, desto mehr Nahtzugabe.

Schritt 4: Bevor du zuschneidest, oder aber auf jeden Fall bevor du den Schnitt runternimmst, musst du dir die spätere Nählinie, also da, wo der Schnitt aufhört, mit einem Heftfaden markieren. Muss kein Reihgarn sein, da tut es jeder Faden, der sich farblich gut abhebt. Einfach mit großen Vorstichen die Naht markieren. Das ist wichtig bei dieser Technik.

Schritt 5: Wenn du zugeschnitten hast, legst du die Schnittteile an den Nähten jeweils überlappend übereinander, sodass die markierten Nähte genau übereinander liegen. Also nicht rechts auf rechts oder links auf links, sondern links auf rechts. So, wie das fertige Teil nachher sein soll. Beim Überlappen ist es im Grunde egal, welche Seite oben liegt, ich persönlich lege immer das Vorderteil auf das Rückteil.

Schritt 6: Wenn du das hast, schnappst du dir wieder deinen bunten Faden und heftest die Nähte jeweils genau auf der Markierung zusammen. Abgesehen davon, dass die Nahtzugaben jetzt lustig rumflappen, sollte das Teil jetzt so sein wie fertig. An dieser Stelle wäre auch eine Anprobe möglich.

Schritt 7: Angenommen, das Teil passt, kommt jetzt der spaßige Part. Du siehst dir die oben liegende Nahtzugabe an und schneidest die am Muster entlang ein Stück zurück. Wichtig ist das am Muster entlang. Ziel des ganzen ist, sie so zurechtzuschneiden, dass sie genau auf das Muster des Stoffs darunter passt. Also, genau ist zwar das Ziel, aber meistens passt es nur so halbwegs. Egal, es geht darum, dass die Nahtzugabe optisch mit dem Muster der darunterliegenden Spitze verschmilzt. Ich hoffe, man versteht ungefähr was ich sagen will?

Schritt 8: Ist das geschafft, kommt die Handarbeit. Du brauchst Garn, das möglichst genau die Farbe der Spitze hat. Bei schwarz ist das ja relativ einfach. Und zwar nähst du jetzt um die äußere Kante der zurechgeschnitten Nahtzugabe herum. Du umschlingst die quasi mit deinen Stichen, während du sie am unteren Stoff festnähst. Auf die Art fixierst du die Spitze genau da, wo du sie haben willst. Man kann auch ein kleines bisschen schieben und ziehen, damit das Muster besser passt. Durch das Umschlingen kannst du auch Stellen sichern, wo die Spitze droht auszufransen.

Schritt 9: Damit wäre die Hauptarbeit erledigt. Jetzt sollte zumindest von außen kaum noch eine Naht sichtbar sein. Jetzt kannst du die ganzen Heft- und Markierfäden entfernen. Die Nahtzugabe von innen kannst du auch ein bisschen zurückschneiden, aber du solltest sie nicht zu kurz machen. 1,5-2cm dürfen die sich ruhig überlappen. Du kannst sie auch am Muster entlang zurückschneiden und ebenfalls mit umschlingenden Stichen befestigen, aber du musst dabei nicht ganz so sorgfältig sein wie auf der Oberseite. Musst nicht, kannst aber.^^

Schritt 10: Damit ist das Teil im Grunde fertig. Wenn du Kanten hast wie zb Halsausschnitt und Armlöcher, die nicht Bogenkante sind, gibt es da mehrere Möglichkeiten. Ich fasse meine meist mit dünnen Schrägband ein, man kann sie aber auch mit übrig gebliebender Bogenkante besetzen, sie einfach mit der Overlock abketteln (wobei das eine Schande wäre, so schöne Nähte und dann so lieblose Kanten :wink: ) oder natürlich sie ebenfalls mustermäßig ausschneiden und ggf mit der Hand umschlingen. Das wäre dann der Overkill an Handarbeit, geht aber nicht mit jedem Muster, weil die Kanten eventuell zu unregelmäßig und ausgefranst werden.

Joa... This is how it works. Ich hoffe, man kann ungefähr erahnen, wie die Technik funktioniert, ohne Bilder und Vormachen ist das gar nicht so leicht zu erklären. Sollte jemand die Technik ausprobieren, freu ich mich auf jeden Fall über eine Rückmeldung. :)
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Lenmera »

Ich kenne die Technik, wende sie aber nur an, wenn ich Abnäher verschwinden lassen will.

Ich finde, dass du das echt gut erklärt hast und wüsste nicht was man da noch hinzufügen müsste.

Es wäre schade, wenn die Erklärung irgendwann verschwinden würde bzw nicht auffindbar ist. Was hältst du davon das bei den Anleitungen zu posten?
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Zetesa »

Lenmera hat geschrieben:
2. Sep 2020, 13:38
Es wäre schade, wenn die Erklärung irgendwann verschwinden würde bzw nicht auffindbar ist. Was hältst du davon das bei den Anleitungen zu posten?
Das fände ich auch gut. Ich finde die Erklärung sehr gut verständlich. :up:
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Miss Porter »

Buchstabensalat hat geschrieben:
2. Sep 2020, 11:57

Schritt 10: Damit ist das Teil im Grunde fertig. Wenn du Kanten hast wie zb Halsausschnitt und Armlöcher, die nicht Bogenkante sind, gibt es da mehrere Möglichkeiten. Ich fasse meine meist mit dünnen Schrägband ein, man kann sie aber auch mit übrig gebliebender Bogenkante besetzen, sie einfach mit der Overlock abketteln (wobei das eine Schande wäre, so schöne Nähte und dann so lieblose Kanten :wink: ) oder natürlich sie ebenfalls mustermäßig ausschneiden und ggf mit der Hand umschlingen. Das wäre dann der Overkill an Handarbeit, geht aber nicht mit jedem Muster, weil die Kanten eventuell zu unregelmäßig und ausgefranst werden.
Alternativ wäre noch möglich, die Ausschnitte mit einem Stück der Bogenkante (und Schrägband/andere Versäuberung) zu verarbeiten, wenn die Kante nicht einfach nur glatt sein soll.
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Lenmera »

Steht doch schon da :gruebel:
Miss Porter hat geschrieben:
2. Sep 2020, 14:33
Buchstabensalat hat geschrieben:
2. Sep 2020, 11:57

Schritt 10: Damit ist das Teil im Grunde fertig. Wenn du Kanten hast wie zb Halsausschnitt und Armlöcher, die nicht Bogenkante sind, gibt es da mehrere Möglichkeiten. Ich fasse meine meist mit dünnen Schrägband ein, man kann sie aber auch mit übrig gebliebender Bogenkante besetzen, sie einfach mit der Overlock abketteln (wobei das eine Schande wäre, so schöne Nähte und dann so lieblose Kanten :wink: ) oder natürlich sie ebenfalls mustermäßig ausschneiden und ggf mit der Hand umschlingen. Das wäre dann der Overkill an Handarbeit, geht aber nicht mit jedem Muster, weil die Kanten eventuell zu unregelmäßig und ausgefranst werden.
Alternativ wäre noch möglich, die Ausschnitte mit einem Stück der Bogenkante (und Schrägband/andere Versäuberung) zu verarbeiten, wenn die Kante nicht einfach nur glatt sein soll.
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Miss Porter »

Ups, das hab ich wohl überlesen.
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Buchstabensalat »

Zetesa hat geschrieben:
2. Sep 2020, 14:28
Lenmera hat geschrieben:
2. Sep 2020, 13:38
Es wäre schade, wenn die Erklärung irgendwann verschwinden würde bzw nicht auffindbar ist. Was hältst du davon das bei den Anleitungen zu posten?
Das fände ich auch gut. Ich finde die Erklärung sehr gut verständlich. :up:
Done :mrgreen:
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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Lenmera »

Danke, das ist toll von dir!

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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von fiona »

Die Technik klingt toll, das muss ich irgendwann mal ausprobieren.

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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Jeijlin »

Buchstabensalat hat geschrieben:
2. Sep 2020, 11:57
Okay, dann versuch ichs mal. Hoffe ich kann mich irgendwie verständlich ausdrücken. Ach ja, die Technik geht auch nicht bei jeder Spitze, nur bei solchen wie auf dem Foto.
Vielen Herzlichen Dank! - Ich hab's am We. noch nicht geschafft auszuprobieren, bin grad Land unter auf Arbeit. Aber ein Schnitt ist rausgesucht und bereits auf Papier. Davon nähe ich erst ein Probeshirt - und dann geht's der Spitze an den Kragen :D ... also ganz sanft natürlich 8-).

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Re: Nähen- kurze Fragen und Antworten

Beitrag von Florence »

Lässt sich dieser Reißverschluss retten und wenn ja, wie?

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